Mobiler IT-Arbeitsplatz für Vertriebs-Mitarbeiter oder Techniker im Außendienst

Der Arbeitsplatz für einen Kollegen, der mobil unterwegs ist (z.B. Techniker im Außendienst oder Vertriebsmitarbeiter) unterscheidet sich etwas von einem stationären Heimarbeitsplatz bzw. vom Büro-Arbeitsplatz in Ihrer Firmenzentrale.

In aller Regel wird man im mobilen Einsatz auf ein leistungsfähiges und vor allem robustes Notebook zurückgreifen. Hier gilt das Augenmerk neben dem Gewicht des Gerätes der passenden Bildschirmdiagonale und einer entsprechend robusten und soliden Verarbeitung. Da diese Laptops in aller Regel auch am heimischen Schreibtisch oder im regulären Büro stationär genutzt werden, sollte in jedem Fall neben einer externen Maus und einer externen Tastatur ein Monitor (TFT) genutzt werden. Dies ist schon aus ergonomischen Gründen sinnvoll und häufig sogar vorgeschrieben. Hier helfen entsprechende Docking-Stationen oder Adapter, so daß der Mitarbeiter lediglich das Notebook in die Docking-Station einlegt und damit alle externen Kabel sowie die Stromversorgung nicht einzeln und manuell eingesteckt werden müssen.

Mit dem Notebook muss sich der Mitarbeiter in der Regel entweder aus dem Home Office oder von unterwegs aus in das Firmennetzwerk einwählen können. Dazu ist es am einfachsten, sich unterwegs entweder über eine eingebaute UMTS oder LTE Karte im Notebook mit dem Internet zu verbinden. Im Home-Office reicht dazu in der Regel die vorhandene Internetleitung aus. In jedem Fall müssen Sie darauf achten, dass eine gesicherte und verschlüsselte Verbindung zu ihrer Zentrale aufgebaut wird. Dies erreicht man in der Regel durch ein VPN (Virtual Private Network). Bitte beachten Sie auch hier die notwendigen schriftlichen Vereinbarungen, die zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer getroffen werden sollten, sofern der Kollege zuhause seine private Leitung geschäftlich nutzen soll.

Gerne erstellen wir Ihnen für Ihre Belange eine entsprechende Konfiguration für einen Außendienst-Mitarbeiter, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Bitte nehmen Sie darum dazu mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne.

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Welche Soft- und Hardware im mobilen Einsatz außerdem noch enötigt wird, hängt in der Regel von der Tätigkeit des Mitarbeiters ab. Oft ist noch ein Drucker im heimischen Büro notwendig. Hier dominieren meist kleine und kompakte Drucker den Markt. Diese bieten sie schon deswegen an, da häufig das Home Office nicht so groß ist wie das Büro in der Zentrale Ihres Unternehmens. Dennoch muss das Gerät neben dem qualitativ hochwertigen Ausdruck in der Regel kopieren und Faxe empfangen können. Hier bietet sich ein Multifunktionsgerät an.

Als mögliches Zubehör zum bereits erwähnten Notebook bzw. Laptop sollten Sie einen zusätzlichen Akku, ein weiteres Netzteil zum Laden der Batterien bzw. Akkus sowie eine Möglichkeit der Datensicherung einplanen. Ideal sind hier Online-Backup Lösungen. Sofern Ihr Kollege auch außerhalb Deutschlands unterwegs ist, bietet sich im Übrigen ein entsprechender Adapter für den Stromstecker im Ausland an. Außerdem benötigen speziell Vertriebs-Mitarbeiter möglicherweise noch einen kompakten und lichtstarken Beamer oder Projektor für Präsentationen beim Kunden.

Neben seinem Smartphone braucht ihr Mitarbeiter daher in der Regel außer dem leistungsfähigen Notebook wenig mehr, um mit den Kollegen ihres restlichen Teams einwandfrei kommunizieren. Über das Smartphone und eine App wie Outlook für Android kann der Kollege auch unterwegs problemlos auf seine Mails und Termine zugreifen. Bei längeren Einsätzen im Home-Office bietet es sich an, ein entsprechendes Softphone ihres Telefonanlagenherstellers ihrer Zentrale zu installieren, um die Erreichbarkeit des Außendienst-Mitarbeiters unter einer zentralen Rufnummer permanent zu gewährleisten. Dies kommuniziert dann genau wie der PC über das oben beschriebene VPN mit Ihrer TK-Anlage.