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Centos 7 – firewalld Kommandozeilen-Referenz

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Firewalld ist unter Centos 7 und RHEL 7 die Nachfolge von iptables. Es erlaubt, neue Sicherheitsregeln zu setzen und sie zur Laufzeit zu aktivieren, ohne bestehende Verbindungen zu trennen.Wir haben im ausführlichen Tutorial zu firewalld schon einmal die unterschiedlichen Konzepte von firewalld unter Centos 7 beleuchtet. Hier sind die wichtigsten Kommandozeilen und Optionen von firewalld: […]

Wie Sie firewalld unter Centos 7 nutzen

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firewalld ist eine komplette Firewall-Lösung, die standardmäßig auf CentOS 7 Servern verfügbar ist. Während unter Centos 6 noch iptables zum Einsatz kam, wird unter Centos 7 mit dem Dienst-Programm firewalld gearbeitet. In diesem Tutorial erklären wir, wie Sie eine Firewall für Ihren Centos 7 Server mit firewalld einrichten und Ihnen die Grundlagen der Verwaltung der […]

Was sind managed Services in der IT

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Managed Services | Die Vorteile von IT-Dienstleistungen im Outsourcing

Bei Managed Services handelt es sich um eine Auslagerung bestimmter IT-Bereiche an einen externen Dienstleister. Per Vertrag mit monatlich vereinbarter Leistung und Kostenstruktur können Unternehmer ihren primären Fokus auf das Kerngeschäft lenken und die IT-Aufgaben an Spezialisten übertragen.

Durch die Auslagerung werden hohe Kosten gespart und ein Konzept genutzt, das sich nicht nur bei großen Konzernen, sondern auch beziehungsweise gerade bei mittelständischen Unternehmen bewährt. Ein eigener Inhouse-IT-Experte wird nicht benötigt, wodurch die Personalkosten sinken und die Buchung eines Managed Service zu einer vorteilhaften Preis-Leistungs-Entscheidung wird.

Durch versierte Systemhauspartner mehr Sicherheit erzielen

Wartung der Unternehmens-IT mit Managed Services

In der Vergangenheit sprach man im Zusammenhang mit dieser Dienstleistung von einem Wartungsvertrag. Ähnlich der Wartung von Heizungs- und Sanitäranlagen bedeutet der Managed Service, dass die vertraglich vereinbarten Dienstleistungen ausgelagert und vom Vertragspartner zu einem Festpreis und in festen Intervallen erbracht werden. Die monatliche Basis zur IT-Wartung, der Betreuung von Servern oder die Fernwartung inklusive Notebooks, Laptops, Firmencomputer und Firewall ist eine innovative Methode, um wirtschaftlich effizient, sicher und ohne unvorhersehbare Systemausfälle zu arbeiten.

Für die Beseitigung aller Fehler in der IT ist ein extern beauftragter Spezialist zuständig, der aufgrund seiner Erfahrung Mängel und Funktionsstörungen frühzeitig erkennt und so einem Ausfall der Server oder einem Hackerangriff und seinen Folgen vorbeugen kann. Die IT-Dienste können individuell auf den Anspruch des Kunden abgestimmt und für einzelne Komponenten oder vollumfänglich beauftragt werden.

IT-Systemhauspartner sind in der Betreuung von Servern, Notebooks und PCs, der Überwachung der Netzwerk-Infrastruktur und der Firewalls erfahren. Durch die Möglichkeit der Fernwartung und Fernüberprüfung sparen Kunden hohe Kosten und vertrauen auf einen IT-Spezialisten, der im Bedarfsfall sofort eingreift und damit für einen reibungslosen Ablauf ohne Bugs, Blockaden und sicherheitsgefährdende Außeneinflüsse sorgt. In aller Regel wird dabei auch großer Wert auf eine nahtlose und einwandfreie IT-Dokumentation gelegt.

Mehr Effizienz durch Automatisierung auf externer Basis

Die Systemüberwachung (IT-Deutsch: Monitoring) erfordert an sich keine Präsenzpflicht des Dienstleisters, sondern wird aus der Ferne vorgenommen. Für den Unternehmer und Auftraggeber geht diese Orientierung mit einer Effizienzsteigerung einher und erweist sich als Vorteil, die vor allem im Bereich der Netzwerk- und Serverüberwachung immer häufiger gewählt wird. Per Monitoring haben beauftragte IT-Experten den Zustand des kompletten Netzwerks jederzeit im Blick und können ad hoc auf alle Veränderungen, Beeinträchtigungen und Einflüsse reagieren.

Bei Fehlermeldungen wird das Systemhaus, als ihr Vertragspartner des Auftraggebers über eine Fehlfunktion informiert. Dies wiederum ist ein Vorteil, da die Meldung direkt beim IT-Systemhaus eingeht und nach Schweregrad entscheiden lässt, ob eine Behebung der Fehler online möglich oder ein Vor-Ort Einsatz beim Kunden notwendig ist. Die in Managed Services integrierten Leistungen sind in der Regel individuell und auf den Bedarf des jeweiligen Kunden abgestimmt, wodurch dieses Konzept sowohl für den Betrieb eines einzelnen Servers, aber auch für den globalen Serverbetrieb mit mehreren Standorten geeignet ist. Dazu kann etwa auch die kontinuierliche Dokumentation der IT-Infrastruktur – bestehend aus Hardware und Software – gehören.

Die hohe Verfügbarkeit des Servicepartners ist ein weiterer Vorteil, der zur schnellen Fehlerbehebung durch jederzeit hörbare Alarmsignale beiträgt. Schließlich bringt es wenig Erfolg, wenn ein Fehler gemeldet wird aber niemand vor Ort ist, um sich um die Angelegenheit zu kümmern und die Sicherheit des Systems wiederherzustellen.

IT-Managed Service für Mittelständler besonders interessant

Managed Services: Das passende Angebot für Ihr Unternehmen

Jeder Unternehmer benötigt ein anderes Leistungspaket mit individuellen Serviceangeboten. Systemhäuser präsentieren eine Vielfalt verschiedener Wartungs- und Monitoring Programme, die im Wartungsvertrag vereinbart und bedarfsorientiert konzipiert werden. Die kontinuierliche Überwachung der IT-Infrastruktur wird zum monatlichen Festpreis realisiert und zieht keine Mehr- oder Folgekosten nach sich. Da die Orientierung auf Outsourcing Gehaltskosten sparen und auf einen festangestellten Mitarbeiter verzichten lässt, ist dieses Konzept für Mittelständler besonders interessant.

Monitoring für alle betriebenen Server und die Firewall sollte als Mindestleistung gewählt werden, während die Auswahl der anderen Komponenten am jeweiligen Bedarf und der Größe des Netzwerks ausgerichtet ist.

Ob Rundum-Sorglos-Paket oder Einzeldienstleistungen zur IT-Sicherheit, die Auslagerung geht mit dem Fokus auf erfahrene Spezialisten einher und steigert die Effizienz und Sicherheit im Unternehmen nachhaltig. Im Störungsfall reagieren Systemspezialisten sofort und entscheiden, ob ein Vor-Ort-Besuch beim Kunden notwendig oder ein Problem aus der Ferne behebbar ist. Der Kunde selbst kann sich im wöchentlichen oder monatlichen Report eine Übersicht zur Funktionalität und eingehenden Störungsmeldungen seiner IT informieren und auf ein transparentes Konzept vertrauen.

Fachleistungen in der IT zielführender als Eigenleistung

Netzwerke und Systeme werden immer komplexer, die Verknüpfungen der IT mit der Produktion, dem Vertrieb und sämtlichen Prozessen im Unternehmen steigt an und baut aufeinander auf. Ein Systemausfall geht mit immensen Kosten einher und kann vorübergehend zur völligen Betriebunterbrechnung führen.

Die Inanspruchnahme von Managed Services wirkt dieser Problematik entgegen und steigert die Sicherheit des nutzenden Unternehmens meist erheblich. Die Rundum-Überwachung aller Systeme und deren Funktionalität, das sofortige Eingreifen im Bedarfsfall und die Transparenz in der Leistungs- und Preisstruktur zeichnen diese Dienstleistung aus und untermauern die Vorzüge des IT Outsourcings.

Möchten auch Sie erfahren, wie Ihr Unternehmen von Managed Services profitieren kann? Die Vertriebs-Mitarbeiter der astiga GmbH erläutern Ihnen gerne das Konzept und bereiten Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an – es kostet nichts.

Was ist Opensource?

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Open Source Software – auch für Unternehmen eine echte Alternative

Der Einsatz einer neuen Software bietet neben den Chancen, die ein neues Werkzeug mit sich bringt, auch zahlreiche Risiken. Denn neben der Einarbeitungszeit der Mitarbeiter, die in der betriebswirtschaftlichen Rechnung nicht fehlen darf, sind es eben auch die Kosten für die Anschaffung von Lizenzen und die laufende Wartung der Software selbst, die deutlich zu Buche schlagen. Hier kann Opensource Software helfen.

Teile der Kosten einer Software-Einführung lassen sich jedoch bereits im Vorhinein verhindern. Der Einsatz von Open Source Software senkt die Anschaffungskosten bzw. Lizenzkosten für Unternehmens-Software im Vorfeld praktisch auf null und ein Teil der Wartung erledigt durch die Opensource Community bereits von selbst. Doch was ist Opensource Software eigentlich – und worauf lässt sich ein Unternehmen ein, das solche Software verwendet?

Wie die Idee zu Opensource entstand

Das Logo der ersten OpenSource Software: Netscape

Das Logo der ersten OpenSource Software: Netscape

Open Source ist bei Software ein inzwischen gut 20 Jahre altes und sehr bewährtes Konzept. Damals stellte das Unternehmen Netscape sämtlichen Quellcode seines Browsers „Netscape“ öffentlich zur Verfügung. Grund hierfür war, dass der direkte Konkurrent Microsoft diesen inzwischen weitgehend vom Markt verdrängt hatte. Durch die Veröffentlichung gelang eine stetige Weiterentwicklung – der erfolgreiche Browser Mozilla Firefox basiert auf dem Quellcode von Netscape.

Schnell wurde deutlich, dass es sowohl Entwicklern als auch Nutzern enorme Vorteile bringen kann, wenn eine Software nicht nur von einem einzigen Unternehmen erdacht und umgesetzt wird. Waren bis dahin vor allem proprietäre Systeme im Einsatz, gerieten diese doch aufgrund der fortschreitenden Komplexität der IT immer wieder an ihre Grenzen. Die weitere Verbreitung der Idee von Open Source übernahm die Open Source initiative (OSI), die unter anderem vom Gründer des gleichnamigen Fachbuchverlags, Tim O’Reilly übernommen wurde.

Was Open Source Software ausmacht

Unabhängig davon, welchem Zweck eine Open Source Software dient, erfüllt sie immer drei grundsätzliche Standards:

– Der gesamte Quellcode der Software ist frei zugänglich und liegt in einer für Menschen lesbaren Form vor;

– Nutzung, Verbreitung und das Kopieren der Software unterliegen keinen Beschränkungen;

– Eine Veränderung der Software und die Verbreitung der veränderten Version ist ebenfalls gestattet;

Durch diese grundlegenden Gemeinsamkeiten entstehen deutliche Vorteile bei der Verwendung von Open Source Software. Zunächst ist es für zahlreiche Programmierer möglich, sich bis ins Detail mit einer Software zu befassen. Dadurch wird ihnen ermöglicht, die Software nicht nur in vollem Umfang zu verstehen, sondern sie auch um weitere wichtige Funktionen zu erweitern und diese Verbesserungen zu verbreiten. Somit steigt der Nutzwert einer Software deutlich an, ebenso ihre Akzeptanz bei privaten Anwendern und in der Wirtschaft.

 

Wie Open Source Software weiterentwickelt wird

Sowohl der Stand der Technik als auch die Ansprüche der Unternehmen an eine Software ändern sich im Lauf der Zeit. Damit eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Open Source Software gewährleistet ist, sind hierfür spezielle Entwicklungsbibliotheken entstanden. Die bekanntesten „Marktplätze“ für Opensource-Software sind etwa Github und Sourceforge.

Diese Websites bieten den organisatorischen Rahmen für Software-Entwickler, um reibungslos an der Weiterentwicklung eines umfangreichen Projekts teilzunehmen. Hier werden Wissen und Ressourcen geteilt, Entwicklungsvorhaben besprochen und koordiniert und die notwendigen Ressourcen mit der Öffentlichkeit geteilt. Selbstverständlich können sich hier auch alle Interessierten über diese Programme informieren und sie herunterladen.

Eine andere Möglichkeit der Weiterentwicklung ist die spezifische Entwicklung von zusätzlichen Komponenten für ein Unternehmen. Dies ergibt immer dann Sinn, wenn die Entwicklungskosten relativ niedrig gehalten werden sollen und deswegen bereits auf ein gut funktionierendes Basis-System zurückgegriffen werden kann.

Da viele Open Source-Programme sowohl eine große Akzeptanz unter Anwendern als auch eine breite Basis von Entwicklern aufweisen können, lassen sich so recht oft problemlos maßgeschneiderte Lösungen für den eigenen (Unternehmens-)Bedarf entwickeln.

Open Source ist nicht immer kostenlos

Auch wenn der grundsätzliche Quellcode einer Open Source Software kostenfrei erhältlich ist, gilt dies selbstverständlich nicht für jede Erweiterung oder gar alle Dienstleistungen, die mit der Open Source Software in Verbindung stehen. Ein Beispiel: Eines der wichtigsten in der Wirtschaft eingesetzten Content Management Systeme ist neben dem populären WordPress das Web-CMS  Typo3. Diese Open Source Software ist mit mehreren Hunderttausend Installationen weltweit auf Webservern im Einsatz. Das Programm dient zur Erstellung und Pflege umfangreicher Websites, sowohl für den Außenauftritt von Unternehmen als auch für zahlreiche Intranets.

Da Typo3 sehr komplex und höchst variabel im Einsatz ist, werden in den nutzenden Unternehmen immer auch Mitarbeiter auf das System geschult. Diese Schulungen finden oftmals durch zertifizierte Drittanbieter statt, die für die Lehrgänge entsprechende Gebühren erheben.

Ebenfalls gibt es für unterschiedliche Anwendungszwecke des Systems zahlreiche kostenpflichtige Plugins, um eine für den eigenen Bedarf maßgeschneiderte Lösung zu erhalten. Lizenzgebühren für den Betrieb von Typo3 selbst fallen jedoch nicht an.

Fertige – wenn auch kostenpflichtige – Module für WordPress oder Typo3 können etwa auf den Markplätzen von envato erworben werden.

Ein weiterer gewichtiger Vorteil von Open Source Software ist die Unabhängigkeit von einem einzelnen Unternehmen. Denn auch wenn der ursprüngliche Anbieter die Weiterentwicklung einstellt, steht der Quellcode dennoch zur Verfügung und kann von Dritten gepflegt und erweitert werden.

Open Source ist (fast) überall

Das Logo der Opensource Software PHP

Neben dem Browser Firefox und bekannten Marktgrößen wie WordPress oder Typo3 gibt es zahlreiche weitere Bereiche in der IT, wo Open Source Software in großem Umfang zum Einsatz kommt:

– Die meisten auf Linux basierenden Betriebssysteme wie Centos, Ubuntu und Debian oder FreeBSD

– Zahlreiche Programmiersprachen wie etwa Java, Java Script, php, Ruby oder Python

– Diverse Software-Bibliotheken wie das ZendFramework (php) oder NodeJS (Javascript)

– Viele Mailserver, beispielsweise postfix, exim oder sendmail

– Viele Firewalls wie etwa pfsense basieren auf Opensource Software

– Der am häufigsten verwendete Webserver Apache ist ebenfalls Open Source

– Mit ClamAV gibt es sogar eine Opensource Antivirus Software.

– Viele Spam-Beseitigungs-Dienste basieren auf OpenSouce Produkten wie etwa SpamAssasin

AngularJS ist ein Jaascript Framework

Firmen wie der Suchmaschinen-Gigant Google setzen schon lange auf OpenSource Software – in dem sie selbst Opensource nutzen oder in dem sie in Opensource Projekten mitarbeiten bzw. diese selbt anstossen (bspw. wie Angular JS – einem Javascript Framework)

Auch der weltweite Marktführer von Betriebssystemen und Desktop-Anwendungen – Microsoft – hat inzwischen festgestellt, dass die Verwendung proprietärer, also geschlossener Software nicht der einzige Weg ist, um erstklassige Software zu produzieren und aktuell zu halten. Zwar geht Microsoft nicht so weit, die wichtigsten Komponenten seines Kerngeschäfts als Open Source zur Verfügung zu stellen – aber auch hier gibt es inzwischen Programme, die als Shared Source veröffentlicht wurden und weiterentwickelt werden können.

 

Pfsense Firewall installieren und konfigurieren

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Was ist eine pfsense Firewall? Pfsense ist eine Opensource Firewall-Software. D.h. die Software wird von vielen Entwicklern weltweit „kostenlos“ programmiert und kann von jedem (sowohl Einzelpersonen als auch Firmen) genutzt werden. Pfsense basiert auf FreeBDS – einem Linux Derivat. Im Gegensatz zu den meisten Linux-Systemen auf denen das Programm „iptables“ für Firewall-Regel zum Einsatz kommt, […]

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Centos 7 – firewalld Kommandozeilen-Referenz

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Firewalld ist unter Centos 7 und RHEL 7 die Nachfolge von iptables. Es erlaubt, neue Sicherheitsregeln zu setzen und sie zur Laufzeit zu aktivieren, ohne bestehende Verbindungen zu trennen.Wir haben im ausführlichen Tutorial zu firewalld schon einmal die unterschiedlichen Konzepte von firewalld unter Centos 7 beleuchtet. Hier sind die wichtigsten Kommandozeilen und Optionen von firewalld: […]

Wie Sie firewalld unter Centos 7 nutzen

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firewalld ist eine komplette Firewall-Lösung, die standardmäßig auf CentOS 7 Servern verfügbar ist. Während unter Centos 6 noch iptables zum Einsatz kam, wird unter Centos 7 mit dem Dienst-Programm firewalld gearbeitet. In diesem Tutorial erklären wir, wie Sie eine Firewall für Ihren Centos 7 Server mit firewalld einrichten und Ihnen die Grundlagen der Verwaltung der […]

Pfsense Firewall installieren und konfigurieren

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Was ist eine pfsense Firewall? Pfsense ist eine Opensource Firewall-Software. D.h. die Software wird von vielen Entwicklern weltweit „kostenlos“ programmiert und kann von jedem (sowohl Einzelpersonen als auch Firmen) genutzt werden. Pfsense basiert auf FreeBDS – einem Linux Derivat. Im Gegensatz zu den meisten Linux-Systemen auf denen das Programm „iptables“ für Firewall-Regel zum Einsatz kommt, […]

OpenVPN auf einer pfsense Firewall einrichten

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Tutorial: OpenVPN auf einer pfsense Firewall einrichten Die Einrichtung von VPN Verbindungen erfordert ein sehr gutes Verständnis, wie ein TCP/IP-Netzwerk und Netzwerk-Sicherheit grundsätzlich funktionieren. Darüber hinaus sollten Sie Grundkenntnisse in Sachen Verschlüsselung und Zertifikaten haben. Sie werden (meiner Erfahrung nach) bei der Einrichtung eines VPN an irgendeiner Stelle auf Schwierigkeiten oder Hindernisse stoßen. Sowohl pfsense […]