Beiträge

Virus entfernen: So entfernen Sie einen Computer-Virus

verfasst am:
Kategorie:
Auszug:
Sie haben Schadsoftware (Trojaner, Virus, Spyware oder Malware) auf dem PC und möchten den Virus nun schnell entfernen? Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung wie Sie einen Computer-Virus entfernen können. Virus entfernen: Zuerst Netzwerkverbindungen trennen Als ersten Schritt nach einem Befall mit Computer-Viren, sollten Sie alle Netzwerkverbindungen des PCs, Notebooks oder Servers trennen. Trennen Sie […]

Gesund arbeiten: auch mit Smartphones, Laptops und Co.

,
gesund arbeiten

Wie gesund arbeiten wir eigentlich mit Smartphones, Laptops und Tablets? Gar nicht gesund, so die letzten Studien. Durch langes Sitzen und Starren auf das Bildschirm holen wir uns nicht nur Rücken-, sondern auch Augenschmerzen. Aber wenn es nur das wäre…

 

smartphone nutzenHätten Sie gewusst, dass die falsche Haltung bei der Nutzung von Smartphones und Co unseren Körper extrem belastet? Allein die Haltung, wenn wir unseren Kopf nach vorne beugen, um auf das Smartphone oder das Tablet in der Hand zu schauen, belastet unsere Wirbelsäule mit 27 (!) Kilo. Das hat die  aktuelle Studie vom New Yorker Chirurg Kenneth Hansraj  bestätigt. Wenn wir dagegen den Kopf gerade halten, wird der Rücken nur mit vier bis fünf Kilogramm belastet. Um diese Überanstrengung zu reduzieren müssen wir also auch bei der Nutzung vom Tablet und Smartphone unbedingt auf die Haltung achten. Am besten einfach das Tablet und das Smartphone möglichst immer auf der Augenhöhe halten, damit die Belastung der Wirbelsäule minimiert werden kann.

Eine weitere Belastung, die die Nutzung von Tablets versursacht, ist die falsche Körperhaltung. Wenn wir nämlich mit dem Tablet arbeiten, halten wir es hauptsächlich nur mit einer Hand und somit wird nur eine Körperseite belastet. Auch hier gilt: Das Tablet auf der Augenhöhe halten oder am besten einfach abstellen und mit den beiden Händen bedienen.

Ein weiteres Problem sind die sogenannten RSI (Repetitive Stress Injuries), also wiederholende Stress-Verletzungen, die Gelenke, Muskeln, Sehnen und Nerven belasten. Sie entstehen häufig, wenn wir z.B. Whatsapp-Nachrichten mit zwei Daumen tippen. Das kann sogar zur Entwicklung vom Quervain-Syndrom führen, einer äußerst unangenehmen Krankheit, die die Sehnen befällt, die für die Bewegung von Daumen zuständig sind.

Für alle, die denken: Na gut, dann bleibe ich bei dem guten alten Laptop, haben wir schlechte Nachrichten. Auch Notebooks verursachen falsche Haltung und da sie meistens über kleinen Bildschirm und eine kleine Tastatur verfügen, machen sie die Arbeit nicht wirklich gesund. Wenn Sie also über längere Zeit auf dem Laptop arbeiten wollen, schaffen Sie sich unbedingt einen größeren Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus an. Wenn Sie auch am Laptop gesund arbeiten wollen, achten Sie unbedingt auf Ihre Haltung, die genauso wie bei der Arbeit am PC sein soll und zwar Ihre Ellbogen müssen in einem 90-Grad-Winkel liegen und der Bildschirm soll sich auf Augenhöhe befinden.

 

 

richtig am Laptop arbeiten

Gesund Arbeiten: noch mehr Tipps für Ihre Gesundheit im Büro

  • Augen auf bei der Wahl vom Bürostuhl: Er sollte höhenverstellbare Armlehnen haben, so dass Sie Ihre Arme immer in einem 90 Grad Winkel halten können.
  • Denken Sie an die Pausen: Bereits eine 10-minütige Pause kann Wunder bewirken. Stehen Sie auf und machen Sie ein paar leichte Übungen oder machen Sie einfach einen kleinen Spaziergang.
  • Ihre Tastatur und Maus sollten ca. 10 Zentimeter von der Schreibtischkante entfernt sein, damit Sie sich beim Sitzen nicht nach vorne strecken müssen.
  • Der Text auf Ihrem Bildschirm muss groß genug sein. Zum Beispiel bei einem Sehabstand von 50 cm müssen die Buchstaben etwas mehr als 3 mm groß sein.

Darauf kommt es bei der Datensicherung an

Kundendaten, Adresslisten, Mitarbeiterinformationen und wichtige Geschäftsdaten – Unternehmen müssen heutzutage viele Daten digital sammeln und verwalten. Da steht die Sicherheit und vor allem die Datensicherung an der ersten Stelle. Doch in der Praxis sieht es oft anders aus. Manche Unternehmen sammeln zwar viele Daten, sichern sie aber nicht regelmäßig. Dieses fahrlässige Handeln kann viel Schaden anrichten.

Denn kaputte Hardware kann man wieder beschaffen und ein Büro kann man nach dem Brand oder Wasserschaden wieder renovieren. Was man aber nicht wiederherstellen kann, sind nicht ordentlich gesicherte Daten. Sind sie einmal futsch –  niemand kann von Geisterhand zaubern.

Doch was heißt es, Daten ordentlich zu sichern? Mit unserem Ratgeber sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Vorausgesetzt natürlich, Sie befolgen alle diese Schritte:

  1. Regelmäßige Backups

Ganz egal ob es sich um ein Büro eines Freiberuflers oder das Netzwerk einer großen Firma handelt, ein funktionierendes Backup-Konzept muss her! Backups müssen regelmäßig, am besten täglich erstellt werden. Nutzen Sie dafür z.B. Ihre Mittagspause, wenn Sie Ihren eigenen PC oder Ihr Laptop sichern wollen. Wenn Sie aber das Backup für Ihren Server erstellen wollen, dann sind Nachstunden optimal. Da arbeitet niemand und der Server, der mit 24 Stunden am Tag und 7 Tage pro Woche immer Höchstarbeit leistet, ist weniger belastet.

2. Datensicherung sollte automatisch laufen

Eine gut funktionierende Datensicherung muss immer möglichst automatisiert ohne menschliches Eingreifen vollständig  und sicher funktionieren. Dafür kann man die Datensicherung einmal einrichten und danach läuft sie vollkommen automatisch nach Zeitplan. Vollständig automatisch heißt aber nicht ohne Kontrolle. Sie sollten Ihre Datensicherung auf jeden Fall regelmäßig von Ihrem IT-Dienstleister prüfen lassen.

3. Software statt eigenen Skripten

Nutzen Sie immer eine erprobte Software und verzichten Sie auf selbst erstellte Skripte oder hausgemachte Software. Datensicherung ist ein hoch sensibler Bereich und man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man mit guten Produkten arbeitet.

4. Auf die Qualität von Backup-Software achten

Wenn Sie gute Software für Ihre Datensicherung nutzen, dann können Sie viel Platz sparen. Sowohl beim Komprimieren der zu sichernden Dateien als auch bei der Übertragung in ein Rechenzentrum.

Ein weiterer Vorteil von guter Software ist die Deduplizierung. Darunter wird eine Technik  verstanden, mit deren Hilfe redundante Daten identifiziert und eliminiert werden, noch bevor sie auf einem nichtflüchtigen Datenspeicher gespeichert werden.

5. Dateien verschlüsseln

Achten Sie bei der Wahl von Software darauf, wie gut sie Dateien verschlüsseln kann. Gerade bei sensiblen Daten spielt Verschlüsselung eine große Rolle oder auch dann, wenn Unternehmen per Gesetz zu zusätzlichen Schutz-Maßnahmen gezwungen werden. Besonders wenn man zu Cloud-Lösungen für die Datenspeicherung greift, sind Verschlüsselungsmaßnahmen sinnvoll – sollten die Daten in Hände Dritter landen, sind sie unbrauchbar.

6. Nie alle Eier in einem Korb aufbewahren

Wirklich wichtig ist Folgendes: Die Sicherungen der Dateien müssen an einem anderen geografischen Ort gelagert oder gespeichert werden als die Quell-Daten. Sollten im Fall von Brand, Wasserschaden oder Diebstahl die Original-Dateien zerstört oder verloren gehen, bleiben die Dateien dank Sicherung an einem anderen Ort unbeschädigt.

7. Rücksicherung testen

Ist die Datensicherung gestern erfolgreich verlaufen? Haben Sie schon mal überprüft, ob sich die Daten aus Ihrem Backup wirklich wiederherstellen lassen? Bei der Einführung und anschließend in regelmäßigen Abständen muss die Rücksicherung geprüft werden. Dabei wird entweder ein Teil oder alle Dateien zurück gespielt. Nur so kann man wirklich feststellen, ob die Daten brauchbar sind.

Nutzen Sie dazu eine IT-Monitoring Software. So können Sie herausfinden, ob die Dateien wirklich gesichert wurden und ob das technisch einwandfrei gelaufen ist und werden genau wissen, wie lange so eine Rücksicherung im Katastrophenfall dauern würde. Darüber sollte man sich auf jeden Fall im Klaren sein, damit man besser einschätzen kann, wie lange man im Zweifel ohne Daten auskommen müsste.

Fazit: Wer auf die Datensicherung verzichtet, der spielt wahrhaftig mit dem Feuer. Trotz sicherer Hardware  ist man nie absolut sicher, dass seine Daten immer da bleiben, wo sie hingehören. Ob Feuer, Wasser oder ausgeklügelte Hacker-Attacken, man läuft oft die Gefahr, seine wichtigen Daten zu verlieren. Daten, von denen sogar die Existenz eines Unternehmens abhängig sein können. Deshalb ist eine ordentliche Datensicherung absolut empfehlenswert, da man mit wenig Aufwand wirklich mehr Sicherheit erreicht. Einmal eingerichtet und getestet sorgt eine gute Datensicherung für Sicherheit beim Inhaber / GF und meistens auch für einen besseren Nachtschlaf – weniger Sorgen inklusive.

 

In 7 Schritten zur funktionierenden Datensicherung

Jedes Unternehmen brauche eine Datensicherung

Mein Haus, mein Auto – aber wer sichert eigentlich Ihre Daten?

Jedes Unternehmen braucht eine Datensicherung

Jedes Unternehmen braucht eine Datensicherung

Für die meisten Menschen ist es selbstverständlich, dass ein Auto oder das eigene Haus gegen einen Schaden wie Feuer oder Diebstahl versichert ist. Schließlich sind wir auf ein Dach über dem Kopf und meist auch auf das Auto angewiesen. Doch was tun Sie, wenn Ihre wichtigsten Daten und Dokumente Ihres Unternehmens aufgrund eines Defekts oder Unfalls verloren gehen und nicht wieder hergestellt werden können?

Für die allermeisten Menschen sind elementare Schäden ein Albtraum. Egal ob Feuer, Einbruch oder Unfall. Man ist meist schon ausreichend „bedient“, den eigentlichen Schaden regulieren zu lassen.

Die IT-Spezialisten des IT-Dienstleisters astiga GmbH werden im Rahmen der Support-Tätigkeiten immer wieder mit der Frage konfrontiert: „Können Sie meine Daten retten oder zumindest die wichtigsten Dateien wieder herstellen?“.

Die Gründe für den Verlust sind sehr vielfältig:

  • Der Befall von Viren, Würmern oder Trojanern auf PCs und Notebooks führt nicht selten zu unfreiwillig gelöschten Daten. D.h. zur eigentlichen Säuberung des Computers kommt oft auch noch der Verlust von Dateien hinzu.
  • Bei elementaren Schäden wie Feuer, Wasser oder Vandalismus werden oft auch für die Firma kritische elektronisch Unterlagen (etwa Arbeitsverträge, Kundenliste oder andere wichtige Dokumente) vernichtet.
  • Der Mensch ist meist die eigentliche Fehlerquelle: Zu 80% ist es menschliches Versagen in Form von unabsichtlich gelöschten Dateien der Grund für Datenrettungen.
  • Laut einer Studie des Anbieters EMC hatten 20% von 250 befragten Unternehmen einmal pro Jahr mit Datenverlusten zu kämpfen.

Datensicherung – Besser vorsorgen

Während Computer- und Server-Hardware meist kurzfristig neu beschafft werden oder im Rahmen von Wartungsverträgen repariert werden kann, so können verlorene Dateien nicht ohne weiteres wieder hergestellt werden.

Hier gilt: Jedes Unternehmen hat Sorge dafür zutragen, dass die für den Geschäftsbetrieb notwendigen Daten wie Kunden-Listen, Rechnungen oder Produkt-Informationen regelmäßig so gesichert werden, dass Sie jederzeit in angemessener Frist wieder hergestellt werden können.

Zu diesem Zweck haben die IT-Experten der astiga GmbH eine Checkliste erstellt: In 7 einfachen Schritten zur funktionierenden Datensicherung.

In 7 Schritten zur perfekten Datensicherung

Ein gut funktionierendes Backup-System für Ihren Server ist für jedes Unternehmen Pflicht. Erfahren Sie, wie Sie in 7 einfachen Schritten eine perfekte Datensicherung einrichten und wieder ruhig schlafen können.


Prüfen Sie doch gleich einmal nach, ob Ihre Datensicherung einwandfrei funktioniert und wann Sie Ihr IT-Dienstleister Ihre Daten-Backups zuletzt geprüft hat.

Oder lassen Sie sich von den IT-Profis einmal unverbindlich beraten. Damit Sie in Ruhe Ihren Feierabend genießen können und Ihr Chef wieder einen ruhigen Nachtschlaf findet.

+49-(0)711-4889020.

Sicheres Passwort: Keine Chance für Hacker

sicheres Passwort

Ein Passwort zu knacken ist heutzutage keine Herausforderung mehr. Dank moderner Software geht das richtig leicht und dazu auch noch schnell: Ein Superrechner kann sogar bis zwei Milliarden Passwörter pro Sekunde abchecken. Die Grundregeln für ein sicheres Passwort lauten deshalb: Mindestens zwölf Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen müssen dabei sein.

Sich ein wirklich sicheres Passwort auszudenken ist wirklich nicht schwer. Auch wenn man gar keine Ideen hat, kann man auf einen schlauen Passwortgenerator zugreifen, z.B.  http://www.gaijin.at/olspwgen.php. Und trotzdem ignorieren viele Menschen Warnhinweise von IT-Spezialisten und setzen die beliebten „123456“-Passwörter gern ein. Folgen können fatal sein: Persönliche Daten gelangen schnell ins Netz und in der Öffentlichkeit.

Meistens werden Passwörter durch so genannte Brute-Force-Angriffe geknackt, auf Deutsch  „mit roher Gewalt“.  Dabei rechnet eine Hacker-Software alle mögliche Kombinationen aus Zahlen, Zeichen und Buchstaben aus. Die kurzen und die leichten Passwörter werden natürlich schneller gehackt als die komplizierten. Um das beliebte Passwort wie „123456“ zu knacken, braucht so eine Software nur ein Bruchteil einer Sekunde.

Auf diese Regeln sollten Sie immer achten, wenn Sie ein Passwort erstellen:

  • Länge: mindestens 8 bis 20 Zeichen
  • Wörter: Ein Passwort sollte weder Wörter noch Namen darstellen, die in einem Wörterbuch automatisiert nachgeschlagen werden können.
  • Inhalt: Zahlen, Sonderzeichen und Großbuchstaben
  • Einzigartigkeit: Für jeden Zweck sollten Sie ein neues Passwort anlegen

Wer große Probleme hat, sich ein kryptisches Passwort zu merken, sollte unbedingt zu diesem simplen Trick greifen: Einfach einen Satz ausdenken und die Anfangsbuchstaben zu einem Passwort zusammenstellen. Z.B. aus dem Satz „Ich habe am 12.12.2012 in Berlin geheiratet“ bastelt man ganz einfach ein sicheres Passwort Iha1.1.2iBg. Jetzt nur noch dieses Passwort mit weiteren Sonderzeichen anreichern und schon braucht eine Hacker-Software mehrere Millionen Jahre, um auf dieses Passwort zu kommen.

Unsere Tipps für noch mehr Sicherheit für Ihr Passwort:

  • Verwenden Sie für jeden Dienst bzw. jede Anwendung ein anderes Passwort. Aktualisieren Sie Ihre Passwörter ca. alle sechs Monate.
  • Geben Sie niemals Ihre Passwörter weiter!
  • Nutzen Sie Zweiweg-Authentifizierung (z. B. mit Hilfe von SMS oder Codegenerator) für zusätzlichen Schutz Ihrer Daten sofern das möglich ist.
  • Seien Sie vorsichtlich, wenn Sie E-Mails bekommen, die Sie auffordern, Ihr Passwort zu wechseln.
    Überprüfen Sie vorher, ob Sie diese Änderung tatsächlich angefordert haben.

Diese Passwörter sollten Sie auf gar keinen Fall verwenden:
Quelle: http://www.ifun.de/123456-auf-der-liste-der-schlimmsten-passwoerter-erneut-auf-platz-1-71961/

1    123456

2    password

3    12345

4    12345678

5    qwerty

6    1234567890

7    1234

8    baseball

9    dragon

10    football

11    1234567

12    monkey

13    letmein

14    abc123

15    111111

16    mustang

17    access

18    shadow

19    master

20    michael

21    superman

22    696969

23    123123

24    batman

25    trustno1

 

 

Tutorials

Virus entfernen: So entfernen Sie einen Computer-Virus

verfasst am:
Kategorie:
Auszug:
Sie haben Schadsoftware (Trojaner, Virus, Spyware oder Malware) auf dem PC und möchten den Virus nun schnell entfernen? Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung wie Sie einen Computer-Virus entfernen können. Virus entfernen: Zuerst Netzwerkverbindungen trennen Als ersten Schritt nach einem Befall mit Computer-Viren, sollten Sie alle Netzwerkverbindungen des PCs, Notebooks oder Servers trennen. Trennen Sie […]