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PC-Markt: Marktforschung prognostiziert Stabilität

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Nachdem der Markt für PCs in den jüngsten Jahren stagniert hat, gehen Marktforscher wie IDC nun von einer Stabilisierung des Computer-Absatzes aus. Insbesondere Firmen und gewerbliche Nutzung von PCs sollen wieder für Wachstum sorgen. Insbesondere der Trend zum Austausch von Computern in Unternehmen soll den Markt beflügeln, so Experten.

Überblick zum Markt und seiner Entwicklung

Schon seit einigen Jahren monieren Marktforscher einen schrumpfenden Absatz von PCs. Über mehrere Jahre erlebten PC-Verkäufe einen Rückgang, wobei jedoch für die folgenden Jahre von einer Trendwende ausgegangen wird. Wie das Analyseunternehmen Gartner mitteilt, wird für das Jahr 2019 ein Absatz im Gesamtvolumen von 273 Millionen Endgeräten erwartet. Dies entspricht einem leichten Zuwachs gegenüber dem Absatz von 273 Millionen Geräten.

IDC sieht Trend gebremst

So sieht ein im PC verbaute CPU von innen aus.

So sieht ein im PC verbaute CPU von innen aus.

Auch das Marktforschungsunternehmen IDC geht davon aus, dass im laufenden Jahr 2017 zunächst das Negativwachstum abgebremst wird, bevor sich der Markt 2018 stabilisieren wird. Hierbei soll ein großer Teil des Wachstums auf das Segment von Geschäfts-PCs entfallen. Bis 2019 rechnen die Marktforscher von IDC mit einem Absatz-Plus von 3,7 Prozent. Im Hinblick auf das Consumer-Segment gehen die Experten jedoch von einem weiteren Rückgang der Verkaufszahlen bis mindestens 2020 aus. Wesentliche Gründe finden sich in der Konkurrenz durch Smartphones und Tablets. Diese soll jedoch die Entwicklung der Gerätekategorie leichter und dünner Ultra-Mobiles ankurbeln. Diese Notebook-Kategorie kann den Rückgang der Verkaufszahlen klassischer Notebooks kompensieren. Schon in den vergangenen Monaten hat die wachsende Beliebtheit von Mini-Notebooks die Absatzverluste teurerer PCs kompensiert.

Die Bedeutung der Firmen-Computer

Die Marktforschung geht von einer verstärkten Austausch-Offensive von Unternehmens-PCs aus. Viele Firmen modernisieren oder stellen ihre Computer-Systeme um, was dem Absatzrückgang auf dem Consumer-Markt entgegenwirkt. Gleichzeitig bleibt zu berücksichtigen, dass Notebooks und Desktop-PCs auch unter Privatanwendern nicht verschwinden werden. Es ist nicht davon auszugehen, dass Tablets den PC verdrängen werden, da Verbraucher nicht auf den Zusatznutzen des Computers verzichten wollen. So sind etwa zahlreiche Anwendungen und Applikationen für Mobilgeräte noch nicht verfügbar. Auch sind Möglichkeiten, Monitore und Tastaturen an Smartphones anzuschließen noch in der Entwicklungsphase.

Cloud-Computing und Hardware-Austausch

Seit einigen Jahren zeigen Unternehmen eine verstärkte Tendenz zum Cloud-Computing. Hierbei greifen mehrere Mitarbeiter im Unternehmen über Cloud-Profile auf die gleichen Computer zu. Experten gehen davon aus, dass diese gemeinsame Nutzung zu einem schnelleren Verschleiß der Geräte führen wird. Die Folge wäre die Notwendigkeit eines schnelleren Austauschs der Computer.

Gleichfalls geht das Analyseunternehmen Gartner davon aus, dass sich der Markt für Handys und Smartphones weiterhin positiv entwickeln wird. Allerdings wird mit einem im Verhältnis zu den Vorjahren gebremsten Wachstum gerechnet, wie der dpa mitgeteilt wurde.

 

Virenschutz für den Mac

In der digitalisierten und vernetzen Welt von heute ist ein vernünftiger Virenschutz für alle wichtig, die beruflich oder privat viel im Internet unterwegs sind, denn Hacker können einen großen wirtschaftlichen Schaden an PCs anrichten. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass zwar jeder Computer, der an das Internet angeschlossen ist, potenziell gefährdet ist. Aber ein professioneller Virenschutz minimiert die Gefahr eines Hackerangriffs. Gleiches gilt natürlich auch für den Mac. Ein gutes Mac Antivirus Programm schützt nicht nur das Gerät, sondern auch alle in ihm enthaltenen zum Teil sensiblen, persönlichen Daten.

Bild von mac Arbeitsplatz

Sicher surfen mit dem mac – das ist zu beachten

Welche Gefahren drohen dem Mac?

Dem Mac (Apple Macintosh) drohen verschiedene Gefahren, beginnend mit einer fehlenden oder fehlerhaften Datensicherung bis hin zu Fehlern bei der Bedienung oder der schadhaften Software aus fragwürdigen Download-Portalen. AdWare schadet zwar dem Mac nicht so sehr wie Viren oder Trojaner, aber er „müllt“ den Mac mit Werbung zu. Ihr Mac benötigt wie alle hochwertigen Maschinen eine gewissenhafte Pflege. Neben einem aktuellen Mac Antiviren Schutz ist in diesem Fall auch die Rede von einer aktuellen Version des Betriebssystems, damit Ihr Mac immer auf dem aktuell ist und störungsfrei laufen kann.

Ist der Mac sicherer als ein PC?

In der Regel gelten die Macs nicht nur als effektiv und schnell, sondern auch als extrem robust und sehr sicher. So jedenfalls wirbt das Hersteller-Unternehmen Apple. Die üblichen „Windows-Krankheiten“ wie Systemausfälle oder Viren und Trojaner sollen, laut Hersteller, für den Mac keine Gefahr darstellen. Doch jeder Mac ist nur so gut und sicher wie sein Benutzer, denn letztendlich ist er nur eine Kombination aus Hard- und Software. Ein aktueller Mac Antiviren Scanner ist daher trotz der sicheren Technik absolut sinnvoll und jedem Benutzer anzuraten.

Wie schütze ich meinen Mac?

Der Mac lässt sich auf verschiedene Arten sicherer machen. Zum einen sollten Sie regelmäßig die Daten mittels regelmäßiger Backups sichern. Auch die Grundeinstellungen sollten Sie überprüfen und eventuell anpassen. Die Firewall sollte dabei auch gleich aktiviert werden. Verwenden Sie weiterhin verschiedene und mehrere hochwertige Passwörter und wechseln Sie diese regelmäßig.

Weitere Tipps für einen sicheren Mac

  • Bild von Schild

    Auch der mac sollte vor Viren geschützt werden

    Surfen Sie nie als Admin im Internet. Wer ein zweites Benutzerkonto eröffnet und damit online unterwegs ist, der minimiert die Gefahr, dass Änderungen am System eigenhändig oder aus Versehen vorgenommen werden können. Als „Mitbenutzer“ werden Sie dann jedes Mal nach dem Passwort des Admins gefragt, wenn Veränderungen vorgenommen werden sollen. So haben Sie mehr Kontrolle über das, was aus dem Internet auf Ihrem System landet und nichts kann mehr heimlich auf Ihren Mac geschmuggelt werden.

  • Verwenden Sie als Virenscanner einen „On-Demand Scanner„, da dieser nur dann den Virenscanner aktiviert, wenn Sie das möchten. Der Nachteil von Virenscannern, die Ihr System ständig in Echtzeit durchsuchen ist eine extreme Verlangsamung des Systems bis hin zur Unbrauchbarkeit. Im Mac App Store finden Sie eine Vielzahl von passenden On Demand Scannern.
  • Speichern Sie keine Passwörter auf dem Mac, auch wenn entsprechende Programme recht verlockend sind. Eine absolute Sicherheit für Ihre Passwörter gibt es weder auf dem Mac noch einem sonstigen Computer. Besser ist es immer noch, die Passwörter zu notieren. Zusätzliche Sicherheit erreicht man, wenn man nicht ein und dasselbe Passwort für alle Portale verwendet und es außerdem öfter auswechselt.

Sicher ist sicher!

Gehen Sie beim Thema Datenschutz- und sicherheit lieber kein Risiko ein und installieren Sie sich ein hochwertiges Mac Antivirus Programm auf Ihrem Mac. Um das passende Mac Antivirus Programm zu finden, ist es ratsam, sich vorab im Internet über verschiedene Schutz-Programme zu informieren und diese zu vergleichen. So lässt sich ein vernünftiger Virenschutz finden und dabei möglicherweise auch noch Geld einsparen.

Unser Tipp: Auch als Nutzer von Mac-OS sollten Sie mmer einen lizenzierten Virenschutz einsetzen. Eine Auswahl von Antivirus-Lösungen finden Sie im Online-Shop der astiga GmbH.

 

astiga GmbH ist Fujitsu Select Partner

Der IT-Dienstleister astiga GmbH ist Fujitsu Select Partner

Als IT Systemhaus für Hardware und Software ist es uns ein Anliegen unseren Kunden nach Möglichkeit die Wahl aus mehreren Angeboten zu geben. Im Bereich Computer-Hardware sind wir schon seit langer Zeit Partner von Fujitsu Technologies und vertreiben bzw. verkaufen seit mehr als 5 Jahren die PCs, Notebooks, Server sowie Speicherlösungen von FTS.

Fujitsu Select Partner

Fujitsu Select Partner

Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, unseren Partner-Status bei den jeweiligen Hardware-Herstellern konsequent weiter zu verbessern. Insofern ist es also folgerichtig, dass die astiga GmbH nun die nächste Partnerstufe bei Fujitsu Technologies erreicht hat: Fujitsu Select Partner. Dabei ist es durchaus erwähnenswert, dass wir – durch den unermüdlichen Einsatz des Vertriebs-Teams – sowohl die Zertifizierung für den Bereich Client (also Notebook und PC) als auch Server und Storage (Speicherung von Daten) erreicht haben.

„Im Namen der Geschäftsleitung spreche ich dem Vertriebsteam meinen größten Respekt zur erreichten Zertifizierung aus“ betont auch Matthias Böhmichen, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters. „ Wir sind davon überzeugt, daß wir damit unseren Kunden einen weiteren Mehrwert bieten können.“

In Kombination mit der vor kurzem erzielten ISO 27001 Zertifizierung der astiga GmbH als innovatives Systemhaus ergibt sich für die Kunden ein deutlicher Vorteil: Der direkte Kontakt zum Know-How des Hardware-Herstellers kombiniert mit klar definierten und Kunden-orientierten Prozessen.

Kunden und Interessenten, die von den neuen Möglichkeiten profitieren möchten, erreichen das Vertriebs-Team der astiga GmbH via vertrieb@astiga.com oder telefonisch unter 0711-4889020.

Link zum Zertifikat Server und Storage: Fujitsu Select Partner Zertifikat Server und Storage

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