Beiträge

Wie finde ich einen guten IT-Dienstleister?

Was macht einen guten IT dienstleister aus

Unternehmen profitieren von umfassenden IT-Lösungen. Damit lassen sich zahlreiche Abläufe vereinfachen und Kosten senken. Wenn auch Sie solche Vorteile nutzen möchten, brauchen Sie einen guten IT Dienstleister. Die meisten IT Dienstleister spezialisieren sich auf ganz bestimmte Bereiche der digitalen Welt. Falls Sie ein komplexes Projekt umsetzen möchten, brauchen Sie womöglich die Unterstützung mehrerer Profis. In dem Fall bietet sich Outsourcing an. Durch eine Auslagerung von IT-Aufgaben können Sie sich besser auf das Kerngeschäft konzentrieren. Außerdem sparen Sie sich Kosten und Formalitäten, die einer Personaleinstellung entspringen. Um einen guten IT Dienstleister zu finden, sollten Sie einiges beachten.

Das macht einen guten IT-Dienstleister aus

Erreichbarkeit des it-dienstleisters

Die Erreichbarkeit Ihres IT-Dienstleisters ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Die Services vieler selbstständiger IT-Dienstleister lassen sich über Onlinebörsen in Anspruch nehmen. Die Anbieter werden nach Spezialisierung gelistet. Während ein Anbieter sich mit der Java-Programmierung gut auskennt, ist ein anderer für die Einrichtung einer Netzwerkinfrastruktur zuständig. Es gibt keinen Spezialisten für alle IT-Angelegenheiten. In der Regel wird auf der Anbieterseite eine detaillierte Kundenbewertung angezeigt, die bei einer optimalen Auswahl hilft. Doch vor allem beim Kontakt zeigt sich, wie gut ein IT-Dienstleister wirklich ist und ob er Ihre Bedürfnisse erfüllen kann.

Ein wichtiges Kriterium ist die Leistung und der darauf folgende Nutzen. Der IT-Dienstleister muss in seinem Konzeptvorschlag für eine IT-Infrastruktur die Faktoren Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Kosteneffizienz überzeugend berücksichtigen. Mögliche Probleme sollten unverzüglich und sorgfältig behoben werden. Ein IT-Berater sollte auch gute Vorschläge zu den Themen Datenschutz und Cloud-Lösungen parat haben, denn diese Faktoren werden immer wichtiger.

Gute IT-Dienstleister folgen nicht nur Ihren Wünschen, sondern bieten auch eigene Ideen an, die Ihr Projekt voranbringen. Eigeninitiative ist ein Indikator dafür, dass der IT-Berater die Arbeit mit einem bestmöglichen Ergebnis abschließen will. Er weiß: Nur ein zufriedener Kunde wird ihn weiterempfehlen. Gute IT-Dienstleister nehmen Rücksicht darauf, dass sich der Kunde mit diversen Fachbegriffen nicht auskennt. Statt Technik-Slang zu benutzen, erklären sie komplexe Zusammenhänge auf einfache, nachvollziehbare und überzeugende Art. Bei IT-Projekten ist verständliche Kommunikation sehr wichtig.

Ein Kunde sollte darauf achten, dass sich der IT-Dienstleister verpflichtet auf Rückfragen umgehend zu antworten und auch nach Abschluss des Projekts unterstützend zu Verfügung steht. Optimal wäre ein Profi, der den Kunden stets auf dem Laufenden hält in Sachen IT. Nicht zu unterschätzen ist die geografische Erreichbarkeit eines IT-Dienstleisters. Je näher Ihr Unternehmen und der Anbieter zusammenliegen, desto besser. Folglich sind persönliche Besprechungen problemlos möglich.

Zukunftsorientiert auswählen

Von der Auswahl eines IT-Dienstleisters hängt ab, wie schnell und solide Ihr IT-Projekt umgesetzt wird. Doch auch nach der Fertigstellung ist an mögliche Ausfälle oder Cyberangriffe zu denken. In solchen Fällen muss ein Experte schnell reagieren können, um die Systeme wiederherzustellen, denn Zeit ist Geld. Eine hohe Erreichbarkeit ist nicht nur in Ausnahmefällen wichtig, sondern auch in der Planung einer zukunftsorientierten Wachstumsstrategie. Wenn Sie mit einem IT-Berater immer rechnen können, bleiben Sie auf dem Laufenden wie sich Ihre IT-Struktur zu entwickeln hat, um Ihr Unternehmen stets konkurrenzfähig zu halten.

Höchste Zeit: Windows XP muss weg

Windows XP ist als Betriebssystem für Personal Computer und Notebooks in die Jahre gekommen und wird in Kürze nicht mehr durch Microsoft supportet. Das sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Dennoch sind laut ernst zunehmenden Statistiken und Zählungen noch ca. 25 % aller PCs weltweit mit Windows XP versehen.
Insbesondere Firmen, Vereine, Behörden und Angehörige von freien Berufen sollten sich daher in den nächsten noch verbliebenen drei Wochen  vor allem darum kümmern, auf ihren täglich genutzten Notebooks und PCs eine Nachfolgeversion von Windows XP zu installieren.
Windows Vista – der direkte Nachfolger von Windows XP – scheidet schon allein deswegen aus, weil man für das Betriebssystem praktisch keine Lizenzen mehr käuflich erwerben kann. Außerdem ist Windows Vista durch den Hersteller Microsoft mittlerweile auch schon mit einem nahe liegenden Ende für den Support des Betriebssystems versehen worden. Insofern ist Windows Vista keine wirkliche Wahl als Betriebssystem für einen PC im Jahre 2014 und danach.
Deutlich besser geeignet als aktuelles Betriebssystem auf Ihrem Computer ist daher entweder Windows 8 oder Windows 7. Beide Betriebssysteme laufen auf aktueller Hardware einwandfrei und werden in der Regel auf neu erworbenen Computern oder Notebooks durch den Hersteller direkt mit angeboten.
Für Anwender die gerne noch eine Weile am Look & Feel von Windows XP hängen bleiben möchten, empfiehlt sich Windows 7, das mit wenigen Handgriffen an die Oberfläche und das Aussehen von Windows XP anknüpft. Windows 8 – der Nachfolger von Windows 7 –  hat zwar noch keine sehr hohe Verbreitung im Markt gefunden. Dennoch ist es mit seiner Kacheloptik und der Anlehnung an mobile Endgeräte durchaus wegweisend für das Aussehen von Computer Betriebssystemen von morgen.
Welches der beiden genannten Betriebssysteme, die infrage kommen, der Anwender bzw. Käufer tatsächlich für sein neues Gerät wählen möchte, bleibt jedem Anwender letztendlich selbst überlassen. Tauglich und technisch zu empfehlen sind beide.

Wir möchten an dieser Stelle als IT Dienstleister in aller Deutlichkeit nochmal darauf hinweisen, dass Windows XP als Betriebssystem am 8. April 2014 seitens des Herstellers Microsoft nicht mehr unterstützt werden wird.
Das bedeutet im Klartext, dass keine Updates oder Fehlerkorrekturen vom Hersteller Microsoft für das Betriebssystem Windows XP entwickelt und im üblichen 14-tägigen Turnus kostenlos bereitgestellt werden. Ebenso muss man weiterhin davon ausgehen, dass Hersteller von Hardware oder Software Windows XP als Betriebssystem nicht weiter bei ihren Entwicklungen berücksichtigen werden, was im Klartext bedeutet, dass neue Software in Zukunft noch seltener kompatibel mit dem alten Betriebssystem Windows XP sein wird.
Vor dem Hintergrund, dass der Umstieg von einem bestehenden PC mit Windows XP auf ein neu erworbenes Gerät mit Windows 7 oder Windows 8 in der Regel nicht mehr als eineinhalb bis zweieinhalb Stunden Migrationsaufwand bedeutet, kann man verantwortungsbewussten Firmenchefs nur dringend empfehlen, die PCs und Notebooks Ihrer Mitarbeiter noch kurzfristig auszutauschen.
Die Vertriebsmitarbeiter der astiga GmbH beraten Sie gerne, welches Gerät für Sie infrage kommt oder ob ein bestehendes Gerät, das sie bereits nutzen, wirtschaftlich sinnvoll aufgerüstet werden kann, um anschließend ein aktuelles Betriebssystem wie Windows 7 oder Windows 8 installieren zu können. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 0711-4889020 oder Ihre E-Mail an vertrieb@astiga.com .